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Um
den reibungslosen Ablauf einer multimedialen Produktion
zu gewährleisten, muß dahinter ein gut organisiertes
Team stehen. In jedem Fall ist eine gleichberechtigte
Teamarbeit unverzichtbar, denn sie spart viel Zeit
und Geld. Wie in jeder Teamarbeit haben alle Beteiligten
an einer Produktion feste und auch bereichsübergreifende
Aufgaben zu erfüllen.
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Das
Team besteht im Idealfall aus den folgenden Beteiligten:
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Der
Kunde gehört zum Team, deshalb sollte man versuchen,
ihn in die Produktion miteinzubinden. In den seltensten
Fällen trifft man auf Kunden, die keine Idee, Vorstellungen
oder Eigenleistungen erbringen wollen, schließlich
bedeutet für den Kunden eine aktive Mitarbeit auch
eine Kostenreduzierung und man gewinnt dadurch in
der Regel nicht nur Zeit (wenn der Kunde z.B. die
Bilder bereits als fertige Scans aus der Agentur,
in welcher er sein letztes Prospekt drucken ließ,
selbst besorgt und bereistellt), sondern auch einen
wertvollen zusätzlichen Mitarbeiter, der sein Produkt,
für welches er werben möchte, sicher am besten kennt.
Bei
elektronischen Produkten neigen die meisten Dienstleister
leider nur allzu gerne dazu, dem Kunden die Mündigkeit
und das Mitspracherecht an seinem Produkt zu entziehen,
weil sie der Meinung sind, "von so viel Technik, sprich
das Zauberwort - Multimedia - kann ein Außenstehender
keine Ahnung haben". Ihr werdet in der Praxis sehen,
daß Ihr viel öfter den Zuschlag für ein Produkt bekommen
werdet, wenn Ihr den Kunden oder dessen Grafikabteilung
bereits im Planungsstadium einer Produktion miteinbezieht,
als den Kunden vor ein vollendetes Storyboard und
Screendesign zu stellen, das ihm dann nicht gefällt,
oder welches viel zu umfangreich ausgefallen ist und
er es sich deshalb nicht leisten kann oder will.
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In
erster Linie bestehen die Aufgaben des Projektmanagers
in der Terminkoordination mit dem Kunden, Projektsupervising,
Kosten-
/Aufwandsschätzung und Budgetverwaltung. In enger Kooperation
mit den Mitarbeitern seines Teams wird ein - für jedes
Projekt notwendiger - Plan erstellt, der ein Projekt
in mehrere Phasen unterteilt, welche in Form eines Flußdiagramms
dargestellt werden. Dieser Plan bestimmt neben dem Storyboard
die Arbeitseinteilung für alle Beteiligten und dient
dem Projektmanager als eine Art Fahrplan bis zum Abschluß
des gesamten Projektes. Auch die Erstellung von Grobkonzepten,
die später als Basis für die Kalkulation herangezogen
werden, muß der Projektmanager ausarbeiten und im Laufe
der Produktion als Kostenverantwortlicher ständig überwachen.
Solide fachliche Ausbildung und ein gutes kaufmännisches
Gespür mit Personalführungseignung sind die Handwerkszeuge
des Projektmanagers als Terminkoordinator. Er verantwortet
das Ergebnis gegenüber dem Kunden. |
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| Ein
bei vielen Projekten oft unerläßlicher Partner, besonders
bei Eigenproduktionen, ist ein Markt-/Meinungsforschungsinstitut.
Wenn die Kosten eines Projektes bereits in der Vorkalkulation
als sehr groß einzuschätzen sind, sollte man sich nicht
scheuen, diese Hilfe in Anspruch zu nehmen, schon alleine
deshalb, um ein größeres Projekt nicht in
den Sand zu setzen. Eine genaue Zielgruppenbestimmung
sowie eine Absatzprognose sollte es Euch wert sein,
denn Ihr schützt Euch und Eure Geldgeber vor eventuellen
finanziellen Verlusten. |
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Die
Aufgabe des Artdirektors wird gemeinhin als künstlerische
Leitung innerhalb eines Produktionsteams verstanden.
Das mag wohl für Teams in an alten Traditionen festhaltenden
Werbeagenturen gelten, doch wird der kommende Wettbewerb,
der in einem immer enger werdenden Marktsegment, nämlich
der Multimediabranche, ein Umdenken notwendig machen.
Um ein Team als Art-/oder Kreativdirektor zu leiten
und seiner Aufgabe gerecht zu werden, bedarf es heutzutage
im Rahmen einer Multimediaproduktion einer allumfassenden,
plattform-
übergreifenden Ausbildung. Die Kenntnis über den Umgang
mit den Entwicklungswerkzeugen für Bild, Grafik, 2D-
und 3D-Animation, Soundbearbeitung, Videobearbeitung,
Online-Kenntnisse, sowie Anwendungsprogrammierung
und Kenntnisse aus der Druckvorstufe sollten zum Standardwissen
gehören.
Die
wichtigste Eigenschaft eines Artdirektors jedoch besteht
darin, seine Ideen seinem Team so zu vermitteln, daß
die Umsetzung dessen zu dem Produkt wird, was dem
Kunden vor dessen geistiges Auge projeziert wurde,
ohne die Kreativität der einzelnen Teammitarbeiter
einzuengen und jederzeit helfend eingreifen zu können.
Als
zweitwichtigste Eigenschaft sollte das Gefühl und
die Erfahrung für eine Zeitaufwandsschätzung bei den
einzelnen Projektteilen vorhanden sein. Nur dadurch
kann der Projektleiter in die Lage gebracht werden,
eine realistische Kostenschätzung durchzuführen.
Als
letzte, aber nicht unwesentliche Eigenschaft sollte
der Artdirektor auch noch über ein gewisses Potential
an Kreativität verfügen, so kann man behaupten, eine
gute Produktion lebt von den guten Ideen eines Teams.
Diese auf den Punkt zu bringen, ist seine Aufgabe.
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Verkaufsassistenz/Außendienst
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Außendienst
- an sich ein netter Ausdruck für den in der Fachsprache
gerne verwendeten Ausdruck Klinkenputzer. Was dahinter
steckt, ist viel mehr Im Idealfall hat der Außendienstmitarbeiter
fundierte Kenntnisse über alle Teilbereiche einer
multimedialen Produktion und ist ständig informiert
über neue Techniken in den einzelnen Teilbereichen.
Nicht alleine Kontaktfreudigkeit und die Freude im
Umgang mit Menschen machen einen guten Außendienstmitarbeiter
aus, sondern die kompetente Beratung, die einem Kunden
bei einem Erstkontakt zuteil wird.
Die
Ausfertigung eines Offerts und gute kalkulatorische
Fähigkeiten, sowie die Kenntnis über derzeit geltende
Marktpreise für eventuell zuzukaufende Teilprodukte
innerhalb einer Produktion und der Kontakt zu anderen
Dienstleistern und deren Leistungsspektrum runden
das Personenprofil ab. Er/Sie ist mitunter fast die
wichtigste Person überhaupt innerhalb einer Produktion.
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| In
zunehmendem Maße reflektieren unsere Multimedia-Kunden
auf einen Auftritt im Internet. Abgesehen von allen
Streitigkeiten über rechtliche Aspekte, Jugendschutz
etc. bietet uns das Netz eine der besten Möglichkeiten,
sich in jeder Art und Weise zu entfalten. Wenn man die
Entwicklung nur über den Zeitraum des heurigen Jahres
betrachtet, so muß man sagen, daß nicht viele Möglichkeiten
daran vorbeiführen, sich auf diesem Gebiet entweder
zu spezialisieren, oder einen Spezialisten dafür heranzubilden.
Die Flut von neuen Browsern, Plug-Ins und neuer Techniken
- z.B. JAVA, Shockwave, VRML, PHP, ASP, XML um nur einige
zu erwähnen - fordern einen Multimedia-Produzenten dazu
heraus, dafür einen eigenen Arbeitsplatz einzurichten.
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Hochsprachen-Programmierung
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| Immer
häufiger kommt es vor, daß multimediale Anwendungen
in einer Mischform aus Script-und Hochsprachen-Programmierung
programmiert werden. Der Hauptgrund besteht darin, daß
die Geschwindigkeit der Datenzugriffe - hauptsächlich
bei Anwendungen, die im Hintergrund eine Datenbank eingebunden
haben, z.B. lexikalische Werke - bei einer auf Scriptsprache
basierenden Programmierung zu langsam wäre. Zu den gängigsten
Hochsprachen derzeit könnte man C/C++, Perl, und Visual
Basic bezeichnen. Eine fundierte Informatikausbildung
sollte man also schon voraussetzen. Wenn Sie bereits
schon einmal vor dem simplen Problem gestanden haben,
einen Bildschirmschoner selbst erstellen zu wollen,
so werden Sie wissen, wie wichtig die Hochsprache im
Multimediabereich ist. |
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Anwendungs-Programmierung
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| Unter
Zuhilfenahme verschiedenster Autorenprogramme muß der
Anwendungsprogrammierer in der Lage sein, verschiedenste
Module zu einer gesamten Anwendung zu verbinden. Bereits
im Prototyping muß der Anwendungsprogrammierer ein sicheres
Gespür für die Verbindung von Text, Bild, Ton und Video
haben, die vorerst nur als Dummys zu einem Rohkonzept
zusammengefügt werden. Die Optimierung durch viele verschiedene
Programme der aus dem Design stammenden Elemente gehört
ebenso zu seinen Aufgaben, wie die Programmierung des
reibungslosen Ablaufes der gesamten Anwendung mittels
eines Autorenprogrammes. Als die am gängigsten verwendeten
Authoring-Tools sollten für Hybrid-Anwendungen (kompatibel
zu Macintosh, Windows und angekündigt auch für Unix)
Macromedia Director und Toolbook für Windows erwähnt
sein. |
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Meistens
werden bei Multimediaproduktionen bereits bestehende
Materialien, wie z.B. Prospekte und deren Bildmaterial
oder ähnliches verwendet und dem Corporate Design
angepaßt. Es kommt jedoch mitunter vor, daß Bild-
oder Soundmaterialien nicht frei von Urheberrechten
sind. Dies ist ein sehr heikler Punkt innerhalb einer
Produktion und sollte deshalb mit entsprechender Aufmerksamkeit
bedacht werden, denn viele Kunden und Grafiker sind
sich nicht wirklich bewußt, daß man nicht einfach
Bilder oder Sounds beliebig verwenden darf. Abbildungen
aus Büchern einfach zu scannen wäre zu einfach, wenn
es erlaubt wäre. Bevor man dies tut, sollte man sich
erkundigen, ob die Abbildungen nicht durch Copyright
geschützt sind - ebenso sollte man bei Rechten von
Musik verfahren. Es gibt hier die verschiedensten
Verwertungsgesellschaften, die die Rechte von Autoren
schützen.
Beachtet
man diese nicht, kann das zu sehr empfindlichen Geldstrafen
führen. Da die Nutzungsrechte von Fremdmaterial meistens
einen sehr hohen Anteil an den Kosten einer Produktion
einnehmen, bedürfen sie immer einer ernsthaften Prüfung
und Diskussion über die Notwendigkeit mit dem Kunden.
Assetmanagement ist also hauptsächlich die Klärung
der Rechtslage, Ausforschung von Materialien und die
Verhandlung zur Übertragung der Nutzungsrechte.
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Screendesign
setzt ein sicheres Gefühl für Farbe, Form und Typografie
voraus. Screendesign ist aber auch Interface-Design,
das heißt, die Visualisierung der Idee als Interaktion
darzustellen, also ein Bild mit Bewegung und Benutzeraufforderung
zu erstellen, immer zum richtigen Zeitpunkt den Benutzer
durch optische Eindrücke zu provozieren oder zu (ver)leiten,
eine Handlung auszuführen, einen Stream zu erzeugen,
der den Benutzer durch die gesamte Anwendung führt,
nicht außer Acht lassend, die Wünsche des Auftraggebers
und dessen Ziele im Auge zu behalten. Selbstverständlich
sollte das profunde Wissen aller Gestaltungswerkzeuge
sein, sowie Kenntnisse in der Anwendungs-
programmierung, digitalem Filmschnitt, Morphing, 3-D
Animation und Soundbearbeitung auf mehreren Plattformen.
Durch ständig neue Entwicklungen - denken wir einmal
z.B. an Internet und dessen Update von neuen Browsern
und neuen Plugins - ist der Designer auf allen möglichen
Plattformen ständig einem Lernprozeß unterworfen, den
zu entwickeln sich heute keine Firma mehr leisten kann
und möchte. Nur autodidaktes ständiges Lernen kann
heute einen erfolgreichen Multimedia-Designer ausmachen. |
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| Es
handelt sich hier um eine sehr komplexe Materie und
bedarf einer sehr genauen Unterscheidung zu Produktionsbeginn.
Sofern es sich um simple Logoanimation oder einfache
Bewegungssequenzen handelt, kann man diese auf dem Personal
Computer erstellen. Aufwendigere Konstruktionen jedoch,
in welche vielleicht auch Realfilm eingeschnitten werden
soll, sind nur auf wirklich professionellen Systemen
wie von SiliconGraphics mittels Soft-Image realisierbar.
Mit diesen auf Unix basierenden Systemen können Sie
wirklich realitätsnahe Animationen erstellen. Dafür
gibt es einige Studios in Wien, Berlin, London, die
diese Dienstleistung anbieten. Sich selbst ein so professionelles
System anzuschaffen, sollte man sich aus Amortisationsgründen
reiflich überlegen, und einer Rentabilitätsrechnung
unterzogen werden. |
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Sounds,
ein wichtiger Bestandteil jeder Multimediaproduktion,
ist in einige Kriterien einzuteilen.
1)
gesprochenen Text. Diesen aufzunehmen und zu digitalisieren
bedarf eines professionellen Studios, welche dies
als Dienstleistung anbietet. Text zu sprechen muß
wirklich gelernt sein, und wer hat schon einen schallisolierten
Raum, der Nebengeräusche ausschließt. Nicht viele
Menschen haben auch eine geeignete Mikrofonstimme.
Deshalb lassen Sie diese Arbeit besser von Professionisten
erledigen.
2)
Musik als Hintergrund und Loopsounds, sowie Geräusche,
die eine Aktion am Bildschirm unterstützen. Meistens
verwendet man dafür sogenannte Archive auf diversen
am Markt befindlichen CD-ROMs. Doch bitte Achtung!
Nur wenn ausdrücklich darauf hingewiesen wird, daß
alle auf der CD enthaltenen Sounds auch wirklich frei
sind von jeglichen Autorenrechten, sollten Sie diese
verwenden. Die Sounds liegen meistens in den auf Systemen
verwendeten Formaten vor oder lassen sich auf einfache
Weise konvertieren.
3)
MIDI-Files, ebenfalls aus Soundbibliotheken zu beziehen.
Sie haben nur leider den einen Nachteil, - einmal
in eine Anwendung integriert - hängt die Abspielqualität
von der Ausstattung der Soundkarte des Benutzers ab.
Soundbibliotheken finden sich auch im Internet.
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| Die
immer stärker geforderte Einbindung von Videodateien
in multimediale Applikationen stellt die Produzenten
vor weitere technische Anforderungen. Auch technische
Neuerungen, wie z.B. das von Quick-Time entwickelte
System VR, bringen einige sehr ansprechende Effekte
in die Multimediastudios. Um Video im Normalfall zu
digitalisieren, bedient man sich der zahlreichen Anbieter
am Markt. Es ist dies ein Kostenfaktor, der sich bezahlt
macht und eine Menge an Zeit erspart. Man erhält ein
perfektes Ausgangsmaterial, welches dann am Personal
Computer in beliebiger Art und Weise nachbearbeitet
und komprimiert werden kann. Auch im Internet finden
sich unzählige interessante Videos, welche mit den entsprechenden
Browser-Plugins abgespielt werden können. |
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| Um
alle Bildmaterialien zu erfassen die notwendig sind,
eine bestimmte Produktion durchzuführen, macht es sich
bei den heute bereits am Markt befindlichen Scannern
bereits bezahlt, einen guten Scannerarbeitsplatz einzurichten.
Es wäre dies ein Arbeitsgebiet, welches durchaus im
Sinne von Screendesign zu verstehen ist und auch von
den Screendesignern am meisten frequentiert sein wird.
Wer dennoch die Möglichkeit nicht hat, sich einen eigenen
Scanner anzuschaffen, hat immer noch die Möglichkeit,
bei professionellen Reprostudios seine Bilder einscannen
und nachbearbeiten zu lassen. |
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| Für
textintensive Anwendungen sowie Datenbanken, HTML-Dokumente
usw. muß der Text erfasst werden. Dafür hat ein Multimediaproduzent
meist externe Texterfasser zur Hand, die schon alleine
durch die Routine der Tastaturanschläge eine Zeitersparnis
in der Produktion bringen und nicht wichtige Personalressourcen
kosten. |
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Endfertigung/Konfektionierung/Presswerk
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| Einen
wichtigen Partner sollte jeder Multimediaproduzent unbedingt
haben. Es handelt sich um das Presswerk. Nicht nur das
Mastering von CD-ROMs fällt in diesen Bereich. Die meisten
Presswerke bieten auch den Service der Diskettenproduktion,
der Konfektionierung, d.h. das Einstecken in die CD-Covers
oder diversen Folder, der Booklets in den CDs, das Verpacken
und Einschweißen sowie den Versand an. Auch das Bedrucken
der CDs wird von den Presswerken vorgenommen. Die Qualität
von den verschiedenen Presswerken schwankt ebenso stark,
wie die Preisangebote und der Leistungsumfang, deshalb
sollte man diesen Faktoren sehr großes Augenmerk widmen. |
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| Zur
Herstellung der Covers für die CDs, den eventuell gewünschten
Foldern, diverser Prospekte, etc. sollte man als Multimediadienstleister
auch den Service aller rund um das Produkt anfallenden
Leistungen und Wünsche für den Kunden erfüllen können.
Daher ist auch die Druckerei ein sehr wichtiger Partner
der Multimedia-Dienstleister. Auch hier gelten sehr
starke Wettbewerbsbedingungen und gutes Verhandlungsgeschick
kann einem den einen oder anderen Kostenvorteil verschaffen.
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